Kurse

Kinesiologie&Theater Kurse – eine andere Form Supervision

Verbindung von Kinesiologie und Theater

Seit ich mich ernsthaft mit Kinesiologie befasse, liess mich der Gedanke, wie ich Theater und Kinesiologie verknüpfen könnte, nie mehr ganz los. Denn bevor ich Kinesiologie kannte, war es das Theaterspielen, besonders das Improvisationstheater, welches bei mir wichtige Prozesse auslöste. Es half mir dabei, mich und meine Grenzen zu spüren, sie wenn nötig zu überwinden, Sicherheit zu gewinnen und immer wieder neue Möglichkeiten zu entdecken.
Im Theater und in der Kinesiologie gibt es viele Gemeinsamkeiten:
Es werden alle Sinne angesprochen, Blockaden gelöst, Kreativität gefördert und in Bewegung gebracht.
In Gesprächen mit meiner Tochter (Theaterpädagogin) wurde es immer klarer, dass die beiden Bereiche Kinesiologie und Theater sich gegenseitig bereichern können.
Als dann von dem Improvisationstheater, speziell zum Thema Macht und Status, die Rede war, wurde die Idee zum ersten Kurs geboren:
Statusknoten.
Der zweite Kurs, Spielräume, baut auf verschiedenen Kinesiologiethemen und Theatertechniken auf.

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„Die meisten Menschen, denen ich begegne, sind insgeheim überzeugt, dass sie ein wenig verrückter sind als der Durchschnitt. Obwohl der einzelne weiss, wieviel Energie er aufbringt um seinen Schutzschild intakt zu halten, sieht er nicht, welche Energie es den anderen kostet. Er weiss, dass seine eigene Normalität eine Show ist, bei den anderen nimmt er die Rolle für den Menschen.“
Keith Johnstone, „Improvisation und Theater“
 

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